INVALIDITÄTSGRADE
Wenn ein Unfall in Haushalt oder Verkehr zu einer dauerhaften geistigen oder körperlichen Beeinträchtigung führt, wird vom Arzt bzw. Versicherer der Verlust bzw. die Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit in einen Invaliditätsgrad eingestuft, der dann als Bemessungsgrundlage für die Invaliditätsleistung führt.
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Allgemeine Unfall-Versicherungsbedingungen (AUB
2008) |
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Art des Verlustes oder der Einschränkung |
Invaliditätsgrad |
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Arm im Schultergelenk |
70 % |
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Arm bis oberhalb des Ellenbogengelenks |
65 % |
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Arm unterhalb des Ellenbogengelenks |
60% |
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Hand |
55 % |
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Daumen |
20 % |
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Zeigefinger |
10 % |
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anderer Finger |
5 % |
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Bein über der Mitte des Oberschenkels |
70 % |
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Bein bis zur Mitte des Oberschenkels |
60 % |
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Bein bis unterhalb des Knies |
50 % |
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Bein bis zur Mitte des Unterschenkels |
45 % |
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Fuß |
40 % |
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große Zehe |
5 % |
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andere Zehe |
2 % |
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Auge |
50 % |
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Gehör auf einem Ohr |
30 % |
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Geruchssinn |
10 % |
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Geschmackssinn |
5 % |
| Bei Teilverlust oder teilweiser Funktionsbeeinträchtigung gilt der entsprechende Teil des jeweiligen Prozentsatzes. (Für andere Körperteile oder Sinnesorgane bemisst sich der Invaliditätsgrad danach, inwieweit die normale körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit insgesamt beeinträchtigt ist. Dabei sind ausschließlich medizinische Gesichtspunkte zu berücksichtigen) |
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| Invaliditätsgrad x Bewegungseinschränkung oder Teilverlust in % |
= Invalidität |
| 100 |