KÖRPERSPRACHE - HANDGESTEN
Andere Länder - andere Sitten. Der Vielfältigkeit der manchmal missverständlichen Bedeutungen der in den verschiedenen Kulturen gebräuchlichen Hand- und Fingergesten sind kaum Grenzen gesetzt. Deutlich wird dieses bereits an dieser Geste: Den Zeigefinger an die Stirn tippen wird bei uns als "Vogelzeigen" gedeutet, in Nordamerika bedeutet die gleiche Geste soviel wie "du bist Intelligent". Oder, der am Straßenrand stehende Anhalter mit ausgestreckten Daumen will mitgenommen werden. Der sich auf und ab bewegende Daumen wird in einigen Teilen Afrikas und Asiens hingegen als obszöne Geste gedeutet und kann somit absolut missverstanden werden. Eine unbedachte Geste in einem fremden Kulturkreis kann daher zum Schmunzeln Anlass geben aber auch ernste Konsequenzen zur Folge haben.
Vorsicht ist auch geboten, wenn unbewusst mit dem Finger in Richtung Gesprächspartner "gedroht" wird. Dieses Signal wird beim Betroffenen als Bedrohung empfunden und mit Aggressivität erwidert.
Ebenso gilt es, die "intime" Zone zu respektieren. Allgemein werden in einer Distanz von unter 50 cm nur Lebenspartner, Kinder und Eltern geduldet, ohne dass diese Nähe als aufdringlich, unbehaglich und respektlos empfunden wird.
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OK-Zeichen, |
Nicht-OK, |
betteln, helfen, anbieten. |
Gebet, |
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Drohung, |
Halt, |
OK, Das ist Spitze,
Perfekt, |
Kumpelhafte |
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V-Zeichen |
Drohung, |
Vulgäre |
Handhorn, |
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Schwurhand |
So genannte "Feige". |
Mit dem Faustschlag in die offene Handfläche wird Ärger ausgedrückt |
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