TELEFONKARTEN-SERIEN

A (ab 1990-1999)

Fortführung der 1989 eingestellten W-Serie. A kennzeichnet die Möglichkeit des Abonnementbezuges.

AD (1996-1999)

Abonnements-Dauerkarten. Diese Karten besitzen keine Angaben über die Auflagenhöhe.
Wird ab 2000 durch die KD-Serie fortgesetzt.

B (ab 1992-1993)

Benefizausgaben mit Zuschlag zugunsten bestimmter Hilfsorganisationen.

C (ab 2000)

Collector-Serie. Sammlerkarten die aus innovativen Materialien und in außergewöhnlichen Herstellungsverfahren hergestellt werden.

E (ab 1991)

Editionsausgabe mit ausgewählten Motiven für Sammler.

K (ab 1987)

Nicht am Schalter erhältliche Karten mit Kundenwerbung (z.B. Werbegeschenke, Sammlerkarten).

KD (ab 2000)

Kunden-Danke-Karten, Glückwunschkarten.

M (ab 2000)

Merchandising-Karten, die nur zusammen mit sammelwürdigen Produkten vergeben werden.

N (1989-1992)

Namenskarten als Visitenkarten in meist sehr niedriger Auflagenhöhe herausgegeben. Der Vertrieb erfolgt vom Auftraggeber.

O (ab 1992)

Im Kundenauftrag hergestellte Karten ohne Sammlerbezug.

P (ab 1986)

Schalterkarten mit Eigenwerbung der Deutschen Telekom AG (Post).

Telefonkarte Serie "P"

PD (ab 1992)

Postwerbung-Dauerausgaben besitzen keine Angabe über die Auflagenhöhe.
Sehr hohe Auflagen.

R (ab 1995)

Regionalkarten für Firmenwerbungen.

S (ab 1988)

Schalterkarten mit Fremdwerbung für den bundesweiten Aschalterverkauf.

T (1983-1989)

Als Testkarte in bestimmten Testgebieten ausgegebene Karten.

V (1990-1991)

An bevorzugte Personen (VIP) und Visitenkarten von Führungskräften der Post ausgegebene Karten.

W (1986-1989)

1989 eingestellte Werbekarten-Serie. Als Nachfolgeserie gilt ab 1990 die A-Serie.

X (ab 1988)

Kontaktgaben mit Eigenwerbung der Deutschen Telekom-Medien-GmbH
(vormals: Deutsche Postreklame GmbH - DPR).

eurochip

Kennzeichnung für TFK, die in einigen europäischen Ländern verwendet werden können.

*  oder  **

ungebraucht (Symbole für den Erhaltungsgrad in Katalogen).

0  oder  00

gebraucht oder teilgebraucht (Symbole für den Erhaltungsgrad in Katalogen).

www.GeldKarte.de


Auch mit der GeldKarte, einer aufladbaren Guthabenkarte, der Banken und Sparkassen kann an den Kartentelefonen telefoniert werden - eine spezielle Telefonkarte ist dann nicht mehr erforderlich. Weitere bargeldlose Einsatzmöglichkeiten: Fahrscheine, Zigarettenautomaten mit Legimitation der Volljährigkeit, Parkscheinautomaten.


 

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