u.A.w.g. (BESUCHSKARTEN ~ VISITENKARTEN)
u.A.w.g. |
Um Antwort wird gebeten |
R.S.V.P. |
Répondez, s'il vous plaît (französisch) |
R.V.S.V.P. |
Répondez vite, s'il vous plaît (französisch) |
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a.s.a.p. |
as soon as possible (so bald wie möglich - antworten) |
u.A.z.n. |
um Abschied zu nehmen |
u.B.z.m. |
um Besuch zu machen |
u.G.z.w. |
um Glück zu wünschen |
u.v. |
um vorzustellen |
u.z.d. |
um zu danken |
p.c. |
pour condoler (um Beileid auszudrücken) z.B. als Geleittext zu einem Kranz |
p.f. |
pour féliciter (um Glück zu wünschen) z.B. einem Geschenk oder Blumenstrauß beigefügt |
p.f.p.f.n.a. |
pour féliciter nouvel an (um ein [gutes, gesundes] Neujahr zu wünschen) |
p.f.s.a. |
pour fair ses adieux (um Abschied zu nehmen) |
p.f.v. |
pour faire visite (um einen [formellen] Besuch zu machen) |
p.p. |
pour présenter (um [sich] vorzustellen, einzuführen) |
p.p.c. |
pour prendre congé (um Abschied zu nehmen) |
p.d.a. |
pour dire adieu (um sich zu verabschieden) |
p.p.p. |
pour prendre part (um zu kondolieren) |
p.r. |
pour remercier (um zu danken) z.B. als Antwort auf p.c., p.f. |
p.m. |
pour mémoire (um zu erinnern) |
h.c.t.; c.t |
(hora) cum tempore (mit Zeit; Stunde mit akademischen Viertel) |
h.s.t.; s.t. |
(hora) sine tempore (ohne Zeit; pünktlich; Stunde ohne akademisches Viertel) |
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| Kleidungsvorschriften, Kleidungsempfehlungen (Dress-Code) zu bestimmten Anlässen oder Empfängen werden international so gekennzeichnet: | |
| semi formal | (halb formell) Mindestens Jacket/Sakko, keine Krawatte, aber auch keine Jeans. |
| no denims | (keine Jeans) Auch keine Designer-Jeans. |
| casual | (lässig) Legerer Freistil. Keine Latschen und ärmellose Hemden. |
| smart casual | (schick/elegant-lässig) Freistil. Keine kragen- und ärmellose Hemden, T-Shirts, Jeans, Sportschuhe, kurze Hose, Slippers, Sneakers, Badeschuhe) |
| formal | (formell) Mindestens Jacket/Sakko mit Krawatte für den Herrn. Im Zweifel Anzug, dazu keinesfalls Hemd mit Button-down-Kragen. Am elegantesten sind Hemden mit Kent- oder Haifischkragen. Wird "Black Tie" oder "Tuxedo" vorgeschrieben, so ist damit der Smoking gemeint. |
| smart attire | (elegante Kleidung) Kleidung mit irgendeinem Pfiff. Leger, aber ordentlich. |
| soft classics | Legere, ordentliche Kleidung. |
| underdressed | Für einen bestimmten Anlass nicht entsprechend gekleidet sein. |
| overdressed | Zu vornehm oder feierlich angezogen sein. |
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white tie oder cravatte blache (großer Gesellschaftsanzug) |
Steht "white tie" (wörtlich: weiße(s) Krawatte/Band) auf der Einladungskarte zu hochfestlichen Anlässen, so müssen Sie als Mann im nicht zuknöpfbaren Frack mit weißer Frackschleife und als Frau in einem langen, eleganten Abendkleid erscheinen. |
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black tie oder cravatte noir (kleiner Gesellschaftsanzug) |
Steht "black tie" (wörtlich: schwarze(s) Krawatte/Band) auf der Einladungskarte, wird erwartet, dass Sie als Mann im Smoking mit schwarzer Fliege und als Frau im so genannten "kleinen Schwarzen" ("little black dress") erscheinen. |
| Cross-Dressing |
Früher nannte man so etwas Kombination. ;-) Auch das Tragen von Kleidung des anderen Geschlechts zur sexuellen Befriedigung wird Cross-Dressing genannt. |
| Von Amerika wurde in der 80er Jahren die Kleidersitte übernommen, am Freitag - Casual friday - auch einmal mit bequemen Jeans, Rollkragenpullover, Polohemd oder einem bunten Hemd anstatt im Anzug mit Krawatte oder Kostüm im Büro zu erscheinen (casual look oder Freizeitkleidung). Es lag der Gedanke zugrunde, einerseits die Mitarbeiter aufs Wochenende einzustimmen und andererseits die Distanz zwischen den Mitarbeitern in den unterschiedlichen Hierarchieebenen zu verringern. Für Mitarbeiter mit Kundenkontakt (z.B. Bankangestellte) gilt diese Regelung meistens nicht. Die allzu legere Freizeitmode im Büro wird von Kunden und Vorgesetzten allerdings immer weniger akzeptiert. Auch unter dem Aspekt einer schlechten Wirtschaftslage ist nicht nur in geschäftlichen Belangen, sondern auch in der Kleiderfrage Disziplin angesagt. Die angepasste Kleiderordnung mit den Namen "business casual" und "smart casual" (soll "lässig", aber nicht "nachlässig" bedeuten), lässt eine Kombination der vorhandenen Kleidungsstücke zu, die es jedem ermöglicht, sich entsprechend der beruflichen Tätigkeit, der Firmenphilosophie und der beruflichen Stellung angemessen zu kleiden ohne das der Wohlfühlfaktor zu kurz kommt. |
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Halboffizielle Businesskleidung |
Damen: Kostüm, Hosenanzug, Jackenkleid, mittellanger Rock (keine bauchfreien Tops, keine Hotpants, keine hautenge oder durchsichtige Kleidung). Dezentes Make-up. Herren: Anzug, Kombination (auch gemustertes Sakko oder Blazer), Hemd (getönt und/oder dezent gemustert), Krawatte (aber keine Motivkrawatte. Keine gelockerte Krawatte. Krawattenspitze reicht bis Oberkante Gürtel), auch braune Schuhe möglich, dunkle Socken. |
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Hochoffizielle Businesskleidung |
Damen: Kostüm, Kleid, langer Rock, (weiße)
Bluse Herren: Schwarzer, dunkelgrauer, dunkelblauer Nadelstreifenanzug mit Weste (auf Bügelfalten und richtige Länge achten), uniweißes Hemd mit Manschettenknöpfen, klassische Krawatte, schwarze Schnürschuhe, dunkle Socken (nicht zu kurz). Bei einer Weste bleibt der unterste Knopf immer auf. Ein Einstecktuch sollte immer uni sein, keinesfalls im Muster der Krawatte. |
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… und wie war das noch mal mit den Krawattenstreifen? Bei uns laufen die Streifen immer von links unten nach rechts oben. |
>>> Arbeitskreis Umgangsformen International (AUI)
